2011

01.12.2011 - Der Nikolaus besucht Horner Kinder

Den Nikolaus begrüßt der Bürgerring Horn-Millinghausen am Sonntag, 11. Dezember, ab 17 Uhr im Cyriakushaus. Dazu sind alle Eltern und Großeltern mit Kindern bzw. Enkelkindern eingeladen. Bei Kaffee, Tee, Kakao und Gebäck werden Geschichten erzählt und Lieder gesungen. Der Nikolaus bringt für die Kinder auch eine kleine Tüte mit Leckereien mit.

15.07.2011 - Bürgerring bietet Unterstützung an

Über die Änderung der Vereinssatzung, um vom Finanzamt die Gemeinnützigkeit zugesprochen zu bekommen, haben die Angehörigen des Bürgerrings Horn-Millinghausen in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zu entscheiden.

Außerdem, blickte Pressesprecher Udo Spiekermann in die nahe Zukunft, befasst sich der Bürgerring mit der Gestaltung des Kinderspielplatzes an der Cyriakusschule in Horn. Die Vereinigung, der Patriot berichtete bereits, möchte die geplante Umgestaltung unterstützen. Zusammen mit interessierten Eltern soll über die verschiedenen Möglichkeiten der Gestaltung des Terrains gesprochen werden. Bei einem Ortstermin, der im April stattfand, bot auch die Stadtverwaltung ihre Hilfe zu. So sagte Ralf Linnebur, Technischer Leiter des Gebäudebetriebes der Stadt Erwitte, damals zu, die Einzäunung des Spielplatzes zu verbessern, um ein Stück mehr Sicherheit zu bieten. Die notwendigen Arbeiten sind bereits ausgeführt.

Wie im April, u.a. im Beisein von Ortsvorsteher Martin Niehaus und von Rainer Niehaus, Vorsitzender des Bürgerrings, besprochen wurde, soll der Spielplatz für Kleinkinder aufgewertet werden; dies beinhaltet auch der Wunsch der Elternschaft.

Unter Punkt „Verschiedenes“ besteht am Mittwochabend die Möglichkeit, noch weitere Wünsche und Anregungen zu geben. - gö.

06.07.2011 - Bürgerring startet Radtour

In die Hellinghauser Mersch führt am kommenden Sonntag, 10. Juli, eine Fahrradtour, die vom Bürgerring Horn-Millinghausen organisiert ist. Start ist um 13.45 Uhr am Marktplatz in Horn und um 14 Uhr am Schützenrastplatz in Millinghausen.

"Wer nicht mit dem Fahrrad fahren möchte, kann auch direkt zum Aussichtshügel am Anglerweg zwischen Hellinghausen und Benninghausen kommen", so Udo Spiekermann. Dort wird dann unter der sachkundigen Führung von der ABU Soest eine Besichtigung stattfinden. Die Hellinghauser Mersch gehört zum Naturschutzgebiet Lippeaue und wurde in den vergangenen Jahren durch eine Renaturierungsmaßnahme in einen naturnahen Zustand zurück versetzt. Neben dem Nistplatz für Weißstörche sind dort auch Heckrinder und Korniks zu beobachten. Hierzu sind alle Kinder und Eltern aus Horn und Millinghausen willkommen.

24.06.2011 - Sein Lachen öffnete Herzen

Gruppen, Vereine, Gemeindemitglieder und das Pastoralteam verabschiedeten sich von Pastor Jürgen Drüker, der nach neun Jahren das Kirchspiel Horn verlässt

Im Laufe seiner neunjährigen Tätigkeit hat Pastor Jürgen Drüker ganz offenbar viele Herzen im Kirchspiel Horn und im Pastoralverbund Erwitte gewonnen. Das bezeugten Hunderte von großen und kleinen Gästen, die am Fronleichnamstag zu seiner Verabschiedung gekommen waren. Nach einem Festgottesdienst in der St. Cyriakus-Kirche, die der beliebte Geistliche gemeinsam mit Pfarrer Hans Gerd Westermann zelebriert hatte und einer anschließenden Prozession, trafen sich alle in der Mehrzweckhalle, in der es kaum noch einen Platz gab.

„Wir haben gespürt, dass Du die frohe Botschaft des Evangeliums lebst“, lobte Barbara Jöring, Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, das Wirken von Pastor Jürgen Drüker. Der pflegte vor allem auch einen liebevollen und herzlichen Umgang mit den Kindern und Jugendlichen seiner Gemeinde. Und da durfte auch stets viel gelacht werden, erinnerte sich Jöring: „Dein Lachen öffnete Dir die Türen und Herzen der Menschen.“ Zum Abschied überreichte sie dem sichtlich gerührten Pastor ein dickes Erinnerungsbuch, voll mit Beiträgen, zusammengestellt von Einzelbürgern, Kindern und Erwachsenen, aber auch Vereinen und Gruppen.

Auch Pastoralverbundsleiter Pfarrer Westermann fand herzliche Worte für seinen scheidenden Kollegen und gab ihm den Rat: „Bleiben Sie, wie Sie sind, frisch, fromm, fröhlich und frei.“ In allen Abschiedsreden, unter anderem von Kordula Raneck von der katholischen Frauengemeinschaft, Gundi Büse von der Kolpingsfamilie, deren Präses Drüker war, den Schützenvereinen des Kirchspiels Horn, vertreten durch Oberst Bernd Osterhoff vom Schützenverein Horn-Millinghausenvon, Ortsvorsteher Martin Niehaus und Hubertus Büse von der Feuerwehr Horn klang eines immer wieder durch: „Wir werden Sie vermissen!“

Das betonte auch Rainer Niehaus, Vorsitzender des Bürgerrings Horn-Millinghausen, der anhand einer afrikanischen Geschichte die Spuren beschrieb, die Pastor Drüker hinterlässt: „Wenn ich in die Augen der Menschen sehe, die heute hierher gekommen sind, so sehe ich eine durchgehende Traurigkeit des Abschieds. Wir werden Ihr für die Menschen offenes und ehrliches Lachen vermissen und in bester Erinnerung behalten.“ Damit der Geistliche, der eine neue Aufgabe in Delbrück-Lippling übernimmt, seine alte Gemeinde nicht vergisst, schenkte ihm der Verein einen großen Anröchter Grünsandstein, versehen mit dem Wappen des Bürgerrings Horn-Millinghausen.

Nachdem Pastor Jürgen Drüker mit seinen Kommunionkindern unter der Leitung von Gemeindereferentin Wiltrud Bergmann einen gemeinsamen Tanz aufgeführt hatte, gab es auch noch ein Ständchen vom Chor „Sing it“. „Schade, dass Du gehst, wir haben oft zusammen Spaß gehabt“, lautete der Refrain des eigens für ihn komponierten Liedes. Der offizielle Teil der Feier endete mit einem irischen Segenslied, das alle Gäste gemeinsam sangen.

Und dann wollte die Schlange derjenigen, die sich alle persönlich von ihrem Pastor verabschiedeten, kein Ende nehmen. - hewi

21.06.2011 - Roter Milan zog zum Abschied seine Kreise

Die Kreis-Bewertungskommission des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ staunte nicht schlecht: Passend zum Ende ihres 2 500 Meter langen Rundgangs durch Horn zog sogar ein Roter Milan über dem ebenfalls besichtigten Obstbaum-Lehrpfad seine Kreise. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten Ortsvorsteher Martin Niehaus, Rainer Niehaus vom Bürgerring sowie Udo Spiekermann, der Infos rund um die Kirche anbot, bereits viele Trümpfe ausgespielt. Martin und Rainer Niehaus hatten die Jury in der Mehrzweckhalle begrüßt, das Dorf und den Bürgerring sowie dessen junge Geschichte und Ziele portraitiert. Für die Kommission merkte deren Chef Rolf Meiberg an, dass der Kreis Soest Horn auch wegen der Attraktivität und der Leistungsstärke als Startpunkt für die Bereisung der 50 heimischen Wettbewerbsdörfer ausgewählt habe. Meiberg war es auch, der die Organisatoren nach der Visite lobte und betonte, viel Gutes über Horn, die Angebote, Wünsche, Ziele und auch Probleme in Erfahrung gebracht zu haben.

Beim Rundgang durch den Ort ging es um die Funktionalität der Mehrzweckhalle. Das Familienzentrum wurde ebenso angesteuert, wie die Pfarrkirche St. Cyriakus. Station wurde bei der Galerie Kontraste und auf dem historischen Kreuzweg auf dem Friedhof gemacht, bevor es um das Baugebiet Kirchwiese, das Trotzbachstadion sowie Entwässerungspläne ging. Die Jury erfuhr viel über Spielplatz-Ideen an der Grundschule sowie über das Cyriakushaus.

Es wurde weiter berichtet, dass die Bewohner des Hauses der Jugendhilfe Olsberg problemlos im Dorf integriert seien. Ortsvorsteher Niehaus stellte am Beispiel der Rasenschule Maas, die aus einem landwirtschaftlichen Betrieb erwuchs, die gesunde Infrastruktur des Ortes vor. Es wurde auf Planungen und Ideen eingegangen und gesagt, dass man das spätere Wettbewerbs-Ergebnis als Leitfaden für die Zukunft des Ortes ansehen wolle. Rainer Niehaus hatte zuvor betont, dass man in Horn zwar Bauland anbieten könne, man aber anstrebe, durch die demographische Entwicklung frei gewordenen Wohnraum im Ortskern wieder einer Nutzung zuzuführen. - mig

28.04.2011 - Zunftzeichen am Maibaum

Löschzug Horn-Millinghausen, Bürgerring und Ortsvorsteher renovierten und ergänzten den „Hochstamm“ und bitten zur Aufstellungsfete

100 Jahre Löschzug Horn-Millinghausen der Feuerwehr Erwitte steht primär für die Hilfe für Mitmenschen in Notsituationen, die Bewahrung von Sachgütern und für den Schutz der Umwelt! 100 Jahre Löschzug Horn-Millinghausen steht aber auch für das immerwährende Engagement der Brandschützer, an deren Spitze heute Hubertus Büse die Verantwortung trägt, für ein respektables Engagement, Einsatz und Unterstützung für das Leben in den beiden Orten!

Zum Auftakt der Würdigung des Jubiläums, das bekanntlich im Juli und im Oktober gefeiert wird, beteiligt sich der Löschzug an der Aufstellung des Maibaums am morgigen Samstagabend, 30. April, 18 Uhr, auf dem Horner Marktplatz. Verbunden damit ist eine „Pflasterfete“, zu der alle interessierten Horn-Millinghauser Mitbürgerinnen und -bürger als Gäste erwartet werden. Speis und Trank werden selbstverständlich gereicht.

Bei der Renovierung des Maibaums, der zudem um das Signet des erfolgreich arbeitenden Bürgerrings und den Zunftzeichen ortsansässiger Handwerker, wie Tischler, Elektriker, des Installateurs für Heizung, Klima und Sanitär, der Friseure, des Bäckers und des Garten- und Landschaftsbauers erweitert wurde, arbeitete die Feuerwehr mit dem Bürgerring und dessen Vorsitzendem Rainer Niehaus. Unterstützung kam außerdem von Ortsvorsteher Martin Niehaus. Dies auch in finanzieller Hinsicht. Die notwendigen Metallarbeiten für die Aufhängung der bisher bekannten Wappen der Horn-Millinghauser Vereinigungen und der neuen Zeichen führte Bernhard Eickhoff aus, zeigte sich Rainer Niehaus dankbar und ließ im Gespräch mit dem Patriot wissen: Für den frischen Anstrich des Maibaums griffen Kai Schulte und Dominic Kirchhoff aus Reihen des Löschzuges zu Farbeimer und Pinsel.

Der Erlös der morgigen Veranstaltung in der Dorfmitte ist für den weiteren Erhalt des Maibaums und seine weitere Ausgestaltung mit Wappen gedacht, berichtete Niehaus weiter.

26.04.2011 - Bürgerring will helfen

Spielplatz an der Cyriakus-Grundschule in Horn soll in Zusammenarbeit mit der Stadt attraktiver gestaltet werden, insbesondere für Kleinkinder

Obwohl der Kinderspielplatz an der Wilhelm-Becker-Straße in Horn nur noch Geschichte ist, braucht der Nachwuchs dort trotzdem kein Trübsal blasen. Denn erklärtes Ziel von Ortsvorsteher Martin Niehaus, dem Vorsitzenden des Bürgerrings Horn-Millinghausen, Rainer Niehaus, interessierten Eltern sowie von Ralf Linnebur, Technischer Leiter des Gebäudebetriebes der Stadt Erwitte, ist es, das Spielgelände an der Cyriakus-Grundschule in Zukunft attraktiver zu gestalten.

Dies ist das Ergebnis einer kleinen und konstruktiven Gesprächsrunde, die jüngst direkt an „Ort und Stelle“ stattfand. Im Mittelpunkt der Überlegungen stand, dass der Spielplatz nun schrittweise auch mit zusätzlichen Spielgeräten, die speziell für Kleinkinder gedacht sind, ausgestattet wird. Überzeugend wiesen Mütter darauf hin, dass die bestehende Rutsche für die Jüngsten eine Nummer zu groß und die Seilbahn für sie nicht wirklich geeignet ist.

Ebenso wurde vorgeschlagen, dass auf dem Gelände vielleicht noch eine weitere Sitzgruppe aufgestellt wird, von der der zukünftige Kleinkinderspielbereich von den Müttern gut einzusehen ist.

Kurzfristig, so sagte es Ralf Linnebur zu, soll die Einzäunung des Spielplatzes erweitert werden, nämlich zur Straße bzw. zum Schulgelände hin. In Rahmen dieser Maßnahme soll der bestehende Holzzaun noch mit weiteren Planken versehen werden, damit gerade die Kleinkinder nicht ungehindert auf die Fahrbahn gelangen können.

Bei der Anschaffung der neuen Spielgeräte für die Kleinkinder tritt der Bürgerring, versprach Rainer Niehaus, gern als Sponsor auf. Denn im aktuellen Haushaltsplan der Stadt, erklärte Ralf Linnebur, sind für dieses Jahr keine Gelder mehr frei.

An zusätzlichen Spielgeräten stehen auf dem Wunschzettel eine Vogelnestschaukel, ein Bodentrampolin oder ein Balanciersystem. Für diese Geräte sollen jetzt einmal die Preise eingeholt werden und danach will man dann entscheiden, was auch von Seiten des Bürgerrings finanziell machbar ist. Nicht zuletzt hofft man darauf, dass im nächsten Jahr vielleicht auch die Stadt in den Horner Spielplatz investieren kann.

Die Geräte, die bisher auf dem Spielgelände an der Wilhelm-Becker-Straße standen, wurde auf andere Gelände in Horn verteilt bzw. die defekten Teile entsorgt, berichtete Ralf Linnebur in der Runde. - gö.

24.04.2011 - Bäume werden geschnitten

Verschiedene Aktivitäten plant der Bürgerring Horn-Millinghausen in den nächsten Tagen. So findet am Freitag, 25. Februar, eine Baumschnittaktion der AG Horner Feldflur statt. Treffen für alle Teilnehmer ist um 13:30 bei G. Dransmann. Darüber hinaus steht am Dienstag, 01. März, eine Sitzung des Bürgerringvorstands auf dem Programm.

18.03.2011 - Kolpingsfamilie und Bürgerring packten an

Achtlos weggeworfenen Müll und Unrat haben Mitglieder des Bürgerrings Horn-Millinghausen und der Kolpingsfamilie rund um den Ort gesammelt. Etwa 30 Helferinnen und Helfer machten dabei einmal mehr „fette Beute“. „Leider entsorgen immer wieder einige Mitbürger ihren Abfall am Wegesrand und in den Blumenbeeten“, betonte der Kolping-Organisationsleiter Hans Georg Hönemann. Sogar Bauschutt und Schlachtabfälle sind gelegentlich dabei. Solchen Abfall beseitigen dann häufig pflichtbewusste Anwohner oder einmal im Jahr die Kolpingsfamilie und der Bürgerring. Ortsvorsteher Martin Niehaus, die Kolpingleiter Gundi Büse und Heinrich Klaus und der Bürgerring-Vorsitzende Rainer Niehaus freuten sich zunächst darüber, dass der Frühjahrsputz wieder eine gelungene Sache war. Besonders lobten sie die zahlreichen helfenden Kinder und Jugendlichen. Leider war der Erfolg der Aktion nur von kurzer Dauer. Denn unglaublich aber wahr: Schon am Abend nach dem Einsatz wurde der nächste Müll in der Feldflur abgeladen. Mittlerweile hat sich die Polizei eingeschaltet, die die Übeltäter hoffentlich ausfindig macht.

07.02.2011 - Kordula Raneck hat Bürgerring ihren Stempel aufgedrückt

Rainer Niehaus wurde bei Jahrestagung zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Teilnahme am Dorfwettbewerb soll auch Standortbestimmung sein

Kordula Raneck hat den Bürgerring Horn-Millinghausen mit großem persönlichen Einsatz und beispielhaftem Engagement im ersten Jahr seines Bestehens geprägt und ihm deutlich ihre Stempel aufgedrückt. Bei der Jahrestagung wurde sie mit Lob, Dank und Anerkennung aus dieser Position verabschiedet. Nachfolger wurde Rainer Niehaus. Der Bürgerring muss aber nicht auf das Mitwirken von Kordula Raneck verzichten. Sie wurde zur Kassiererin gewählt.

Auf ein perfektes erstes Jahr blickten die Mitglieder des Bürgerrings bei ihrer Tagung. Kordula Raneck erinnerte an diverse Ereignisse, beispielsweise an die Ausrichtung des Gastlichen Dorfes auf der Schlosskirmes. Daran hatten sich mehr als 200 Horn-Millinghäuser aktiv beteiligt. Alle trugen zum guten Gelingen der Aktionen bei. Anerkennung war und ist ihnen sicher! Auch die Arbeitsgruppen „Horner Feldflur“ und Dorfhistorie haben sich aktiv engagiert.

Über eine stabile Kassenlage berichtete Kassierer Franz Meier. Er verwies darauf, dass bereits ein Teil des Erlöses aus dem Gastlichen Dorf für den Erhalt des Kreuzweges auf dem Horner Friedhof gestiftet wurde (wir berichteten). Außerdem will man den Schützenverein bei der Restaurierung des Ehrenmals unterstützen. Die Entlastung des Vorstandes wurde zur reinen Formsache und zum deutlichen Vertrauensbeweis.

Anschließend teilte die Vorsitzende Kordula Raneck der Versammlung mit, dass sie aus gesundheitlichen Gründen und wegen anderweitiger Vereinstätigkeiten nicht mehr diesen Posten bekleiden könne.

„Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Ich habe gerne im Vorstand gearbeitet, deshalb würde ich auch gerne an anderer Position im Leitungsteam weiter mitarbeiten“, so Kordula Raneck weiter. Der zum Wahlleiter bestimmte Ortsvorsteher Martin Niehaus sagte u.a.: „Kordula, du hast mit vielen Anregungen und Aktivitäten mitgeholfen, den Bürgerring ein Stück bekannter zu machen“.

Da auch Franz Meier den Posten des Kassierers abgeben wollte, ergaben die anschließenden Neuwahlen folgende neue Besetzung der Vorstandriege: Erster Vorsitzender Rainer Niehaus, zweiter Vorsitzender Franz Meier und Kassiererin Kordula Raneck. Alle drei Gewählten konnten sich über ein jeweils einstimmiges Votum freuen.

Beim Ausblick auf das neue Vereinsjahr informierte Martin Niehaus über die Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“: „Wir wollen dabei nicht gleich große Preise abräumen, wir möchten nämlich wissen, wo wir mit Horn-Millinghausen stehen“, so Niehaus zu den Erwartungen.

100 Mitglieder sind das erklärte Ziel

Auch im kommenden Jahr sind wieder viele Aktivitäten geplant, ließ Rainer Niehaus die Versammlung wissen. Er warb für rege Unterstützung: „Nur wenn viele mit anpacken und wir uns gegenseitig unterstützen, dann wird Horn Millinghausen weiter aufblühen. Unser Ziel ist es, in diesem Jahr das 100. Mitglied zu begrüßen.“ Ortsvorsteher Martin Niehaus machte deutlich, dass der Bürgerring bereits jetzt ein wichtiger Bestandteil im örtlichen Vereinsleben und diesem absolut förderlich sei.

Abschließend bedankte sich der neue Vorsitzende Rainer Niehaus für das entgegengebrachte Vertrauen und das bisherige Engagement.

17.01.2011 - „Unser Dorf hat Zukunft“

Bürgerring Horn-Millinghausen und Orstvorsteher Martin Niehaus wagten beim ersten Neujahrsempfang des Ortes einen Ausblick auf die kommenden Monate

Es war eine gelungene Premiere. Ortsvorsteher Martin Niehaus und der Bürgerring Horn-Millinghausen hatten am Sonntag zum ersten Neujahrsempfang in die Mehrzweckhalle in Horn geladen. Sehr zur Freude der Gastgeber waren viele Bürger der Einladung gefolgt. In entspannter Atmosphäre gaben Martin Niehaus und Kordula Raneck, Vorsitzende des Bürgerringes, einen Rückblick auf das Jahr 2010, sowie einen Ausblick auf die zukünftigen Aktivitäten im Ort.

Niehaus blickte „ohne Anspruch auf Vollständigkeit“ auf das letzte Jahr zurück. Besonders hob er die sehr erfolgreiche Ausrichtung des gastlichen Dorfes auf der Erwitter Schloßkirmes hervor. „Wir haben uns sehr gut dargestellt“, lobte Niehaus. Auch in der WDR-Sendung „Mittendrin“ hatte sich der Ort gut präsentieren können. „Wir wollen die Energie, die beispielsweise durch das Engagement für das gastliche Dorf geweckt wurde, mit ins neue Jahr nehmen“, erklärte Raneck. Ab und zu höre die Vorsitzende Sätze wie: „Hier in Horn ist doch nichts los.“ Solche Aussagen stimmten einfach nicht, erklärte sie. In Horn gebe es ein vorhandenes Angebot, das genutzt werden könne.

Als Beispiele führte die Rednerin die zahlreichen Aktivitäten der Verbände oder Angebote wie die Bücherei im Cyriakushaus auf. Zudem könne sich die Einwohnerschaft in diesem Jahr wieder auf schöne Veranstaltungen wie das Osterfeuer oder die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum des Löschzuges Horn-Millinghausen freuen. Der Bürgerring, der erst vor 14 Monaten gegründet wurde, hat 2011 ebenfalls wieder einiges vor. So sei unter anderem eine Spielplatzbegehung und die Umgestaltung des Tulpenbeetes geplant. Insgesamt wolle man den Ort durch einige Verbesserungen, wie neue Ortschilder, optisch weiter aufwerten.

Gegen Ende des Jahres stehe eine Advents- und Nikolausveranstaltung auf dem Programm. Allerdings seien auch neue Ideen gefragt. Mit Fragen wie: „Welchen Bedarf gibt es? Was wird gewünscht?“ regte Raneck die Anwesenden zum Nachdenken an. Der Austausch der Bürger untereinander sei besonders gefragt. Solch ein Gedanken- und Ideenaustausch könne beispielsweise auf der ersten Jahreshauptversammlung des Bürgerringes stattfinden. Kordula Raneck: „Zu der Veranstaltung, die am Freitag, 28. Januar, stattfindet, sind alle Interessierten herzlich willkommen.“ Denn, so betonte es zum Abschluss des Empfanges Ortsvorsteher Martin Niehaus: „Unser Dorf hat Zukunft.“ - juro